wehrlos

wenn ich die schläge spüre,
und danach dort meine haut berühre,
und es noch etwas pocht,
unter der haut alles kocht.

fange ich an nachzudenken,
und überlege wie es am besten geht mich abzulenken,
deine schläge tun mir schon nicht mehr weh,
doch lass mich allein, ich geh.

du gibst mir das gefühl absolut nichts mehr wert zu sein,
du schwein,
ich hoffe, dir missfällt irgendwann was du getan hast,
dann denke dir, 'wieso hab' ich sie angefasst'.

denn reue wird dir als einziges bleiben,
glaub' mir ich werde schweigen,
vor mir brauchst du niemals angst zu haben,
denn deine fäuste gruben sich in meinen magen.

du weißt ich habe keinen mut,
von meiner schläfe rinnt das blut,
ja, ich weiß das tat dir gut,
gegen mich zu gewinnen,
warst wieder wie von sinnen.

ich ergebe mich,
habe niemals eine chance gegen dich,
ich war niemals stark,
wie ich dort vor dir auf dem boden lag.

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